Max Keys bietet kostenlose Beats zum Download

Als ich Ende der Neunziger beschloss, großer Rapstar zu werden, fuhr ich zu Pro Markt und kaufte ein Vivaro Mikrofon für 12.99,– DM. Die 3.5mm Klinke des Mikrofonkabels wurde in die Mic In-Buchse des Rechners meiner Eltern gesteckt und der Windows-Audio-Recorder auf „record“ gestellt. In der überragenden Software „Hip-Hop eJay“ legte ich meine Vocalspur dann über mein Instrumental, verschob die (unbearbeitete) Spur bis sie auf den Beat passte und war glücklich.

Nach einiger Zeit stellte ich dann fest, dass man Software zur Audiobearbeitung käuflich erwerben konnte. Ich lud mir also eine Trail-Version von „SoundForge“ inkl. Crack und Keygen und schlimmen Trojanern herunter und war ab sofort in der Lage, meine Audiospuren zu schneiden und mit Reverb und Delay zu versehen. Mit sehr viel Delay und noch viel mehr Reverb.

Etwa sechs Monate später leistete ich mir ein echtes Kondensatormikrofon mit 48V-Phantomspeisung und einem passenden, analogen Mikrofonvorverstärker mit Kompressor und Equalizer für 400 Mark. Der Himmel auf Erden.

Mit der Zeit baute ich aber immer häufiger Beats, als ich Texte schrieb. Ich hängte meine große Rapkarriere also an den Nagel und beschloss, Hip-Hop-Produzent zu werden. Da ich meine Beats aber nie veröffentlichte und sie nur sehr wenige Leute zu Gehör bekamen, wurde da aus unerfindlichen Gründen auch nichts.

Heute stelle ich meine Instrumentals als Free Beats auf meiner Website zum Download zur Verfügung. Ihr könnte die meisten Beats kostenlos herunterladen und damit prinzipiell machen, was ihr wollt. Egal, ob ihr einen Beat für euer nächstes Mix-Tape, eine “richtige” Veröffentlichung oder als Hintergrundmusik für ein YouTube-Video braucht, ihr könnt euch nach Lust und Laune bedienen. Ob ihr kommerzielle oder nicht-kommerzielle Absichten habt, spielt dabei keine Rolle.

Bezahlen könnt ihr mit einem Link zu meiner Website, einem Tweet oder einem Post auf einer anderen Plattform. Wichtig ist nur, dass ihr, wenn ihr einen Track mit einem meiner Free Beats veröffentlicht, den Produzenten namentlich erwähnt. Wie das geht, erfahrt ihr auch auf maxkeys.de

Was du über die NBA wissen musst

Die National Basketball Association (NBA) wurde 1946 gegründet und ist die populärste Basketball-Profilliga in den USA und Kanada. Die NBA ist die stärkste Liga der Welt und zieht Talente und Fans aus aller Welt an.

Die Liga besteht zurzeit aus 30 Mannschaften, die in zwei Conferences eingsteilt sind. Die Eastern Conference ist wie die Western Conferenc in drei Divisions eingeteilt. Jedes Team spielt 82 Spiele pro Jahr und kämpf während der Regular Season um einen PLatz in den Playoffs. Die jeweils besten acht Teams der beiden Conferences spielen im Modus Best-of-Seven um den Einzug in die nächste Runde der Playoffs. Die Finals werden ziwschen dem Meister der Western Conferenc eund dem Meister der Eastern Conference ausgetragen. Champion der Saison 2013/2014 waren die San Antonio Spurs.

In der NBA gibt es keine Absteiger, da sie nicht Teil eines Liga-Systems wie z.B. die Basketball-Bundesliga ist.

Basketball wird auf zwei Körbe gespielt, die jeweils in 3.05 m Höhe über dem Hallenboden aufgehängt sind. In der NBA werden Basketballständer verwendet, die sehr stabil und robust sind. Gute Basketballkörbe zum Trainieren findest du hier. Der Ring hat einen Durchmesser von etwa 45 cm, so dass zwei Basketbälle der Größe 7 nebeneinander hindurch passen.  Ein Treffer durch den Korb von innerhalb der Dreipunktelinie zählt zwei Punkte, ein Wurf hinter der Dreierlinie zählt drei Punkte. Für einen Freiwurf bekommt der Spieler einen Zähler.

Die Gesamtspielzeit beträgt in der NBA 48 Minuten, bei 4 Vierteln von jeweils 12 Minuten Länge. Die offiziellen FIBA Regeln sehen eine Gesamtpsielzeit von 40 Minuten vor. Es gibt beim Basketball kein Unentschieden. Wenn nach Ablauf der regulären Spielzeit kein Sieger feststeht, wird so lange um jeweil 5 Minuten verlängert, bis eine Mannschaft mehr Körbe als die andere erzielt hat.

Die NCAA Divison I, die erste College-Liga, hat in den USA einen ähnlich hohen Stellenwert wie die NBA. Es handelt sich dabie aber nicht um eine Profi- sondern um eine Studenten-Liga.

3 tolle Schnorchelspots, die du kennen solltest

Es gibt zahlreiche tolle Orte auf der Welt, die sich zum Schnorcheln anbieten. Selbst in Europa finden sich Plätze, die bunte Fische und Pflanzen zu bieten haben. Spanien und Griechenland sind nur zwei Länder, die sich für Schnorcheltrip lohnen. Die wirklich guten Spots musst du aber ins Flugzeug steigen und einige Stunden fliegen. Hier findest du drei Sports die wirklich ganz besonders empfehlenswert sind:

Mu Ko Similan in Thailand: Die Inseln-Gruppe in der Andamansee an der thailändischen Küste ist der beliebteste Schnorchelspot Thailands. Die neun Inseln liegen etwa 70 Kilometer westlich der Küste entfernt und ist nur per Schnellboot zu erreichen. Schnorcheln kann man dort nur von Oktober bis Ende April. Im Rest des Jahres ist dieses Naturschutzgebiet gesperrt und darf nicht angesteuert werden. Die meisten kleinen Strände der Inseln dürfen das ganze Jahr über nicht betreten werden. Solltest du in der Nähe sein solltest du auf jeden Fall einen Trip zum Schnorcheln dorthin unternehmen. Hier findest du die passenden Schorchelsets, die im Test überzeugt haben.

Whitsunday Islands, Queensland, Australien: Umgeben von atemberaubenden Sandstränden und intakten Korallenriffen, sind diese Inseln ein absoluter Hotspot für das Schnorcheln. Hier gibt es unzählige Tier und Pflanzenarten, die man sonst nur sehr selten zu sehen bekommt. Dieser Trip lohnt sich auf jeden Fall.

Malediven: Die Malediven sind ein teures, aber sehr beliebtes Urlaubsziel. Für Taucher zählen diese 19 Atolle zu den besten Plätzen auf dieser Erde. Aber auch Schnorchler kommen hier auf ihre Kosten. Flache Einstiege und gesunde Korallenriffe entschädigen für die weite Anreise und kostspieligen Unterkünfte. Die Korallenrife, die weitestgehend noch intakt sind, beherbergen zahlreiche Tiere und Pflanzen. Ein Geheimtipp sind reine Öko-Ressorts, die sich für die Erhaltung der Ökosystem auf den Malediven einsetzen und dem Urlauber Einblicke in die tägliche Arbeit der Umweltschützer geben.

So, jetzt kennst du drei tolle Spots, brauchst nur noch die richtige Ausrüstung und los gehts!

Hundeboxen überzeugen im Crash-Test

Was für Menschen gilt, gilt oftmals auch für unsere treuen vierbeinigen Freunde. Wer seinen Begleiter liebt, schützt ihn so gute es geht. Im Auto vergessen viele Leute allerdings, Ihren Hund adäquat zu schützen.

Der ADAC hat in Crash-Test herausgefunden, dass nur eine gute Hundebox den Hund im Auto optimal schützen kann. Schon bei einem Aufprall mit geringer Geschwindigkeit kann der Hund im Auto zum gefährlichen Wurfgeschoss werden und sich selbst oder im schlimmsten Fall sogar Insassen verletzen. Die Tests haben gezeigt, dass eine Hundebox aus Aluminium oder Metal den besten Schutz für den Hunde bietet. Dabei kommt es natürlich auch auf die Qualität der Verarbeitung der Hundebox an. Leider gibt es am Markt einige Boxen, die zwar aus Metall gefertigt sind, den Tests aber nicht standhalten. Besonders schlechte Verarbeitung und scharfkantige Metallteile können zu einer ernsten Gefahr für den Hund werden. Achten Sie beim Kauf einer Hundebox immer auf eine gute Verarbeitungsqualität.

Die Website Hundeboxtest.de liefert einen sehr guten Überblick über die besten Modelle am Markt. Wichtig ist auch die Größe der Hundebox. Eine zu kleine Box engt den Vierbeiner zu sehr ein und führt im Ernstfall sogar zu Panikattacken und Angstzuständen. Eine zu groß dimensionierte Hundebox, lässt dem Hund zu viel Spielraum in seiner Box. Bei einem Aufprall kann der Hund zwar nicht mehr in den nach vorne geschleudert werden, aber er kann sich innerhalb seiner Box verletzen. Legen Sie die Box des Hundes immer mit einer vertrauten Decke aus und geben Sie dem Hund ein Lieblingsspielzeug mit in die Box.

Ein Hund, der sich in der Transportbox wohl fühlt, ist ein angenehmerer Reisebegleiter. Denken Sie auch immer daran, regelmäßige Pausen einzulegen. Der Hund sollte sich bei längeren Fahrten regelmäßig die Beine vertreten können, um nicht die Lust am Reisen zu verlieren. Fahren Sie auch stets vorsichtig und niemals ruckartig. Letztendlich wird Ihr Hund es Ihnen danken.

Ein Kajak oder ein Schlauchboot ist sehr praktisch

Eine der wichtigsten Fragen, vor dem Kauf eines Kajaks oder Boots ist:

Soll das Kajak aufblasbar sein? Oder das Boot…

Ich besitze eine große Zahl unterschiedlicher Schlauchboote und Kajaks seit vielen Jahren, da diese nicht nur große Freude machen, sondern auch mehr als nur praktisch sind. Schlauchboote besitzen jede Menge Vorteile und sind perfekt für Menschen jeden Alters und Bootserfahrung.

Viele Schlauchboote und Kajaks bringen weniger als 20 Kilogramm auf die Waage, einige weniger als 8 kg. Unaufgeblasen passen viele Boote in den Koffer und man kann sie so ohne wesentlich mehr zu bezahlen im Flugzeug mitnehmen. Auch auf Urlaubsreisen mit dem Auto werden Sie selten vor dem Problem stehen, ob Ihr aufblasbares Kajak noch Platz hat. Bei einem Hartschalen-Kajak oder einem Holzboot brauchen Sie einen speziellen Dachträger oder einen Bus, was bei einem aufblasbaren Boot nicht nötig ist. Das kleine Gewicht und der geringe Platzbedarf sind definitv die wichtigsten Vorteile der Schlauchboote und Kajaks.

Schlauchboot und Kajak sind auf preiswerter als man denkt. Gute Badeboote beginnen etwas bei 80 EUR und auf ein aufblasbares Kajak bekommt man schon für diesen Preis. Natürlich sind nach oben keine Grenzen gesetzt, aber mehr als 200 EUR sollte man für ein Boot ohne festen Boden nicht ausgeben müssen.